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Geschrieben von: Abbie Quinn
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Lesezeit 4 min
Praktisch. Vernünftig. Unsichtbar.
Nützlich – aber niemals provokativ.
Und Selbstvertrauen, so sagt man allgemein, muss erst sichtbar werden, um existieren zu können.
Ich wollte also wissen, ob etwas, das so konstruiert ist, dass es verschwindet, auch dann noch Vertrauen schaffen kann, wenn es nicht funktioniert.
Nicht ob es schön aussah – sondern ob es funktionierte.
Wer nicht im Rampenlicht steht, hat keine Ausrede.
Ein Mittwochabend.
Abendessen im örtlichen Curryhaus. Mein Mann. Zwei Freunde, die wir schon lange genug kennen, um auf jegliche Verstellung verzichten zu können.
Ein Abend, der nicht nach auffälliger Kleidung verlangte – was ihn perfekt für ein unaufdringliches Experiment machte.
Ein Kleid, das ich schon einmal getragen habe.
Heels I trust.
Reine Verzögerungen – denn das Gleiten und Einlaufen der Band fühlt sich wie ein ganz eigenes Ritual an.
Alles wurde so ausgewählt, dass es sich mühelos anfühlt.
Mein Instinkt sagte mir, ich solle zu schwarzer Lingerie greifen.
Schwarz beruhigt die Stimmung, schärft die Haltung, verlangt nach seiner eigenen Reflexion.
Aber in jener Nacht wollte ich Entspannung, nicht Nervenkitzel.
Ein Gefühl von Geborgenheit statt von Inszenierung.
Also entschied ich mich für die beigefarbene Lingerie von Roza Pasolmela – und zwar für den Slip, nicht für den String.
Diese Entscheidung war wichtiger, als ich erwartet hatte.
Ein Stringtanga hält dich dir selbst gegenüber wach – ein ständiges Flackern am Rande jeder Bewegung.
Es ist eine eigene Sprache des Bewusstseins; das macht es so aufregend.
Bei dieser Ermittlung ging es jedoch nicht um Nervenkitzel.
Es ging um unauffälliges Eigentum.
Die Vorgaben erlaubten es, dass sich Beige genau so verhielt, wie es sollte:
Es schmiegte sich an den Körper an, hielt das Gewebe glatt und tilgte jede sichtbare Linie – ohne das darunterliegende zu verdecken.
Kontinuität statt Kontrast.
So wird Beige sinnlich: indem es sich weigert, um Aufmerksamkeit zu betteln.
Sobald man sich angezogen hatte, war die Lingerie nicht mehr zu sehen – aber nicht mehr zu spüren.
Das Netz bot genau den richtigen Halt: leichter Druck, ein wenig Hoffnung.
Wärme breitete sich dort aus, wo Stoff auf Haut traf; Seide lag angenehm auf den Pulsstellen.
Als wir ankamen, merkte ich, dass ich gar nichts verändert hatte – weder meine Kleidung, noch meine Haltung, noch meine Gelassenheit.
Alles blieb an seinem Platz, auch ich.
Das ist der subtile Unterschied: wenn man aufhört, sich selbst zu überwachen.
Wenn das Äußere sich selbst pflegt und Ihnen die Freiheit lässt, im Inneren zu leben.
Beide im selben Umfeld; zwei völlig unterschiedliche Energien.
In Schwarz bewege ich mich mit geschärften Linien – wachsam, überlegt, beherrscht.
In Beige werden die Kanten weicher. Ausgewogenheit ersetzt die Rüstung.
Selbstvertrauen wird zu Wohlbefinden, nicht zu Leistung.
Immer noch zielgerichtet. Immer noch verführerisch.
Einfach ruhiger – als ob es nichts mehr zu beweisen hätte.
Mitten im Gespräch, bei der Hälfte eines gemeinsamen Naan-Brots, dämmerte es mir:
Ich hatte den ganzen Abend nicht an meinen Körper gedacht.
Nicht ziehen.
Keine stille Bestandsaufnahme.
Kein innerer Kommentar.
Nur Lachen, Essen, das leise Summen des Regens gegen das Glas.
Da lieferte beige Dessous ihre Antwort.
Selbstvertrauen entsteht nicht immer dadurch, dass man angeschaut wird.
Manchmal liegt es daran, dass man nicht überprüfen muss, ob man es ist.
Auf der Heimfahrt fragte ich, ob ich anders gewirkt hätte.
Er erwähnte weder Kleidung noch Farbe.
Er sagte: „Du wirktest entspannt.“
Das ist nicht nichts.
Das ist nach innen gerichtetes Selbstvertrauen.
Also – kann Dessous, die so konzipiert sind, dass sie unsichtbar werden, einem trotzdem Selbstvertrauen geben?
Absolut.
Aber nur, wenn man versteht, dass Selbstvertrauen nicht durch Sichtbarkeit entsteht, sondern durch Leichtigkeit.
Roza Pasolemela Beige lässt dich nicht verschwinden; es beseitigt die statische Aufladung.
Wenn nichts ablenkt, stört oder Aufmerksamkeit fordert, bleibt sinnliche Ruhe – ein Selbstvertrauen, das man in sich trägt, anstatt es vorzuspielen.
Wählen Sie beige Dessous, wenn:
Wählen Sie Schwarz, wenn:
Wählen Sie das Briefing, wenn:
Wählen Sie den Stringtanga, wenn:
Verschwindet es unter der Kleidung? Vollkommen.
Fühlt es sich immer noch sinnlich an? Ja – auf eine leise, körperliche und überzeugende Weise.
Wurde die Frage beantwortet? Absolut.
Bei Roza Pasolmela Beige geht es nicht darum, unsichtbar zu sein – es geht darum, sich in seiner eigenen Haut wohlzufühlen.
Schwarz beherrscht den Raum. Beige beherrscht den Moment, in dem man nicht mehr die Zustimmung des Raumes benötigt.
Und wenn Sie diesen Unterschied einmal selbst erlebt haben, wissen Sie genau, welche Art von Selbstvertrauen Sie sich wünschen.
Die schwarze Lingerie-Edition strahlte Selbstbewusstsein aus – zurückhaltend, fast schon gepanzert. Beige wirft eine leisere Frage auf: Können Lässigkeit und Unauffälligkeit dieselbe Wirkung entfalten?
Lesen Sie „Abbie ermittelt – Pasolmela Black“ → für die andere Hälfte der Geschichte.
Abbie recherchiert – Dessous-Expertin testet
Abbie erkundet die Welt der Dessous für dich. Von luxuriösen Spitzen-Sets bis hin zu Basics für jeden Tag teste, bewerte und empfehle ich dir Dessous, mit denen du dich selbstbewusst, elegant und verspielt fühlst.
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Hier erfahren Sie mehr über Abbie.
E-Mail: abbie@quinnbeauty.co.uk
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